Wir über uns
Vor 38 Jahren trat die erste Cockerhündin – damals der Hund meiner Eltern - in unser Leben und seit diesem Zeitpunkt sind mein Mann und ich mit dem „Cocker-Virus“ infiziert. Unseren ersten Hund

– die Cockerhündin „Babsy“ – bekamen wir 1990.
Schon damals träumte ich davon, irgendwann einmal selbst zu züchten. Diesen Traum haben wir 2004 in die Tat umgesetzt.
Rechtzeitig bevor unsere „Nicky“ zum ersten Mal Mama wurde, richteten wir für die Welpen in unserer Wohnung ein Welpenzimmer ein. Mein Mann baute eigens eine Wurfkiste und einen Zaun, mit dem wir den Kleinen einen Bereich abgrenzten, in dem sie später spielen sollten.
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Unsere Welpen leben während der gesamten Zeit, die sie bei uns verbringen, mit uns und unseren "erwachsenen" Hunden in unserer Wohnung, sind also mit allen Abläufen rund um den Haushalt "bestens vertraut", können aber jederzeit in den großen Garten zum Spielen. Manchmal veranstalten die kleinen Racker natürlich ein riesiges Chaos und so ist immer etwas sauber zu machen oder weg zu räumen, aber das macht uns nichts aus, schließlich gehören die Tiere doch zur Familie und Ihre Kinder machen doch sicher auch manchmal Quatsch, oder?